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Repertoire :: Hubert, das Gespenst von | Canterville :

Hubert, das Gespenst von Canterville

nach Oscar Wilde von Christa Margret Rieken

 

Hubert von Canterville, Gespenst Jan Alexander Naujoks
Lilly Meier, ein junges Mädchen Annina Braunmiller
Patrick Meier, ihr j√ľngerer Bruder Franziska Fischer
Karl Heinz Meier, Fabrikant Ulf-J√ľrgen Wagner
Roswitha Meier, Fabrikantengattin Isabella Lappé
Ferdinand, der alte Schlossdiener Roland Schneider
Der Große Geist Brigitte Hoerrmann
Die Kalte Frieda Ingelore Holz
 
Regie Brigitte Hoerrmann
Licht Lili Schneider
Technik Werner Bachhuber

Als die neureiche Familie Meier, die durch den Verkauf von Schmier√∂l ein Verm√∂gen gemacht hat, in das alte, ehrw√ľrdige Schloss Canterville zieht, wurden sie bereits im Vorfeld gewarnt!

Dort spukt seit 500 Jahren der junge Hubert, j√ľngster und wegen seiner Feigheit auf ewig verfluchter Sohn des letzten Lord Canterville. Hubert hat es im Laufe der Jahrhunderte noch immer geschafft, den wechselnden Bewohnern des Schlosses den letzten Nerv zu rauben und sie in die Flucht zu spuken!

Doch die Zeiten ändern sich. Die moderne Familie denkt nicht daran, ihr neues Domizil wegen eines quengelnden Geistes aus dem Mittelalter zu verlassen.

Hubert muss schnell einsehen, dass seine Schreckensmethoden rettungslos veraltet sind partout niemanden mehr erschrecken!

Bei n√§chtlichem Kettenrasseln stellt Herr Meier Hubert unger√ľhrt sein eigenes Schmier√∂l zur Verf√ľgung, Frau Meier putzt mit Superbleiche den jahrhunderte alten und immer wiederkehrenden Blutfleck in der Halle endg√ľltig weg und der j√ľngste Sohn Patrick verkleidet sich selbst als grauenerregenden Geist, der Hubert mit dem Laserschwert attackiert und in die Flucht schl√§gt.

Hubert ist am Boden zerst√∂rt! Er f√ľrchtet nun seine Berechtigung zum Spuken zu verlieren, und vom Gro√üen Obergeist in das ewige Nichts geschickt zu werden.

Ausgerechnet Lilly Meier, die Tochter der Familie, hält in dieser Situation zu Hubert.Sie freundet sich mit ihm an und möchte ihn unbedingt aus seinem Geisterdasein erlösen. Unerschrocken fordert sie den Großen Geist auf, Hubert eine zweite Chance zu geben, um allen zu beweisen, dass er kein Feigling ist.

Das amouröse Geplänkel zwischen Hubert und Lilly ruft schließlich sowohl die Eltern als auch den Großen Geist auf den Plan, die allesamt die Liaison der kleinen Romantiker beenden wollen.

Doch Lilly l√§sst nicht locker und erzwingt schlie√ülich beim Gro√üen Geist eine neue Mutprobe f√ľr Hubert- einziges Problem dabei ist, dass er diese jetzt auch bestehen muss‚Ķ

 


 

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