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Dorothy L. Sayers: Zum König geboren

"Christus' lebhafte Persönlichkeit - Ensemble-Theater zeigt 'Zum König gebroen' (...)" - Martina Scheibenpflug, Münchner Merkur, 11. Dezember 2014 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Rieken/Wilde: Hubert, das Gespenst von Canterville

"Ensemble-Theater begeistert mit Spukgeschichte (...)" - Christine Cless-Wesle, Münchner Merkur, 27. November 2012 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Schiller/Shakespeare: Macbeth

"Leise Machtphantasien - Das Ensemble-Theater bringt in Neuried eine beachtliche Macbeth-Aufführung auf die Bühne (...)" - Elisabeth Brandl, Münchner Merkur, 02. August 2012 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Rieken/Bassewitz: Herr Sumsemann fliegt zum Mond

"Marienkäfer mögen wir nicht - Kreativ, originell, komisch: Uraufführung von 'Herr Sumsemann fliegt zum Mond' im Bürgerhaus (...)" - A. Joepen-Schuster, Münchner Merkur, 05. Dezember 2011 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Franz Graf von Pocci: Odoardo

"Im Sturzflug durch das Zeitgeschehen - Ensemble-Theater München holt Poccis romantisches Traumspiel "Odoardo" in die Moderne (...)" - Fabian Herrmann, Münchner Merkur, 02. August 2011 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Grimm/Scheidl: Dornröschen

"Bezauberndes Dornröschen - Ensemble-Theater München erobert rasch die Herzen seiner Zuschauer (...)" - Birgit Deiterding, Münchner Merkur, 07. Dezember 2010 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt] mit Link für Dateidownload folgtBild

Franz Graf von Pocci: Undine die Wassernixe

"Spielfreude beim Sommermärchen - Ensemble-Theater München überzeugt in Franz Graf von Poccis romantischen Stück 'Wassernixe Undine' (...)" -  J. J., Münchner Merkur, 04. August 2010 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Hermann Gressieker: Heinrich der Achte und seine Frauen

"Mordender Monarch im Heiratswahn - Er ließ zwei seiner sechs Ehefrauen köpfen, brach mit dem Papst und galt als absolutistischer Herrscher (...)" - Birgit Deiterding, Münchner Merkur, 03. August 2010 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Christine Brückner: Wenn du geredet hättest, Desdemona

"Selbstbewusste Frauen ergreifen das Wort - 'Wenn du geredet hättest, Desdemona' mit dem Ensemble-Theater München in der Neurieder Mehrzweckhalle (...)" - Sabine Zaplin, Süddeutsche Zeitung, 06. Juli 2009 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Kurt Wilhelm: Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben

"Der Brandner Kaspar im Paradies der Schauspielkunst - Das Ensemble-Theater München bleibt auch bei der Inszenierung des Kultstücks seinen Idealen treu (...)" - Sabine Zaplin, Süddeutsche Zeitung, 06. April 2009 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

"Das Schnippchen mit dem Schnäpschen - Ensemble-Theater München überzeugt in Gilching mit dem 'Brandner Kaspar' (...)" - Blanche Mamer, Süddeutsche Zeitung, 11. November 2008 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

"Retourbillet fürs Paradies - Stürmischer Beifall für den Brandner Kaspar im Thanninger Wirt (...)" - Mieke Meimbresse, Münchner Merkur, 11. August 2008 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Andersen/Münchhausen: Die Schneekönigin

"Fesselnde Suche im abenteuerlichen Märchenland - Ensemble-Theater entführt Kinder in die Welt der Zauberwesen (...)" - A. Joepen-Schuster, Münchner Merkur, 13. November 2008 - Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Walter Jens: Der Untergang

"Großartige Inszenierung - Ensemble-Theater München zeigt in Neuried 'Der Untergang' von Walter Jens (...)" - Thomas Lochte, Münchner Merkur, 5. August 2008 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

"Starke Frauen in der Tragödie um Troja - Brigitte Hoerrmann inszeniert in Neuried 'Der Untergang' von Walter Jens (...)" - Sabine Zaplin, Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2008 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Andersen/Rieken: Die kleine Meerjungfrau

"Arielle und Kumpel Kurt erobern die Herzen - Ensemble-Theater München entführt in eine türkis schimmernde Unterwasserwelt (...)" - Veronika Jordan, Münchner Merkur, 19. November 2007 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

"Schöner Meerschaum - Ensemble-Theater spielt in Neuried Andersens Märchen (...)" - Franziska Günther, Süddeutsche Zeitung, 20. November 2007 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Gerhart Hauptmann: Schluck und Jau

"Des Trinkers Traum vom Hofstaat - Brigitte Hoerrmann inszeniert Gerhart Hauptmanns Komödie 'Schluck und Jau' (...)" - Franziska Günther, Süddeutsche Zeitung, 31. Juli 2007 Link für Dateidownload folgtZeitungsausschnitt

"Schluck und Jau haben schwer zu kämpfen (...)" - Thomas Lochte, Münchner Merkur, 30. Juli 2007 Link für Dateidownload folgtZeitungsausschnitt

William Shakespeare: Der Sturm

"Die verzauberte Insel - Shakespeares 'Der Sturm' bezaubert in Neuried (...)" - Franziska Günther, Süddeutsche Zeitung, 31. Juli 2006 - Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

"Mitreißende Utopie einer menschlichen Welt - Ensembletheater zeigt Shakespeares Sturm (...)" - Elisabeth Brandl, Münchner Merkur, 31. Juli 2006 - Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Grimm/Scheidl: Aschenputtel

"'Aschenputtel' mit Zickenalarm - Zauberhafte Märcheninszenierung des Ensemble-Theaters in Neuried / Kinder stürmen die Bühne (...)" - Sabine Zaplin, Süddeutsche Zeitung, 18. Dezember 2006 - Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

"Zauberhaftes Weihnachtsmärchen - Max-Planck-Bühne zeigte 'Aschenputtel' (...)" - Nadine Bernklau, Münchner Merkur, 01. Dezember 2005 Link für Dateidownload folgt[Zeitungsausschnitt]

Oscar Wilde: Salome

"Salomes Tanz der sieben Schleier - Verführerisch bewegt sich Salome auf der Bühne. In einem kurzen Paillettenkleid verführt sie in lasziven Posen, tanzt erotisch zu rhythmischer Trommelmusik. Langsam entblößt sie sich, bis sie nackt vor ihrem Stiefvater kniet. Erotik und Triebhaftigkeit sind neben der Grausamkeit Salomes die zentralen Motive in Oscar Wildes "Salome". Die Theatergruppe der Max-Planck-Bühne feierte mit Wildes Stück, das auf den Evangelien Matthäus 14 und Markus 6 basiert, eine gelungene Premiere. (...)" - Sophie Schultheis, Münchner Merkur, 11. Mai 2004

Molière: Amphitryon

"Neurieder Treppenstufen führen zu den Sterblichen hinab - Vor Beginn der Freilichtaufführung von Molières "Amphitryon" im Innenhof der Neurieder Mehrzweckhalle schenkten die Mitarbeiter der Max-Planck-Bühne Bowle aus, um das Publikum in Stimmung zu bringen. Eigentlich war dies gar nicht nötig, denn mit der Inszenierung der französischen Komödie wählte das Ensemble einen Garant für einen Stimmungsvollen und unterhaltsamne Abend. (...)" - Laura Himmelreich, Münchner Merkur, 29. Juli 2003

James Goldman: Der Löwe im Winter

"(...) In der Inszenierung der Max-Planck-Bühne sind in den Hauptrollen die Ensemblechefin Brigitte Hoerrmann und Erhard Hennig zu sehen. Den Paarlauf als König und Königin, die einander in ihrer Bosheit und dem Talent zur Verstellung absolut ebenbürtig sind, spielen die beiden Schauspieler mit starker emotionaler Präsenz. Sie machen Glaubhaft, dass diese Mächtigen in letzter Konsequenz nichts sind als verrohte Kreaturen, die fähig wären, ihr eigen Fleisch und Blut zu töten." - Rita Baedeker, Süddeutsche Zeitung, 27. Februar 2002

"Wer am Wochenende in den Genuß des neuen Stücks der Max-Planck-Bühne kam und James Goldmans Psychodrama "Der Löwe im Winter" erlebte, hält von nun an die "Schrecklich nette Familie" für eine Vorzeigesippe. Bisweilen wird er sich auch gefragt haben, ob er etwa versehentlich in Bert Hellingers Familienstellen geraten ist. Denn die Story um Eleanor von Aquitanien, ihren Gemahl Henry II. und deren Söhne, allen voran Richard Löwenherz, schlägt einschlägige Kleinfamilien-Horrorszenarien mit links. Nicht von ungefähr bekam Goldman für sein Drehbuch des gleichnamigen Films den Oscar. (...)" - Elisabeth Brandl, Münchner Merkur, 26.11.2003

"Von höchster Dramatik - Max-Planck-Bühne überzeugt mit Goldman-Stück - (...) Große Qualität - Diese Inszenierung dürfte, was Anspruch und darstellerische Qualität der Schauspieler angeht, eine der besten sein, die das Ensemble seit seinem Bestehen 1994 auf die Bühnenbretter  gebracht hat. (...)" - Gabriele Felix, Süddeutsche Zeitung, Dezember 2001 

"(...) Das Spiel der Akteure unter der Regie von Brigitte Hoerrmann war fesselnd und mitreißend. (...) Die Zuschauer wurden aufs Trefflichste unterhalten - auf jeden Fall besser als vorm heimischen Fernseher beim Schauen der hundertsten Wiederholung eines Wochenend-Spielfilms." - (kko), Münchner Merkur, 26.11.2003

Max Frisch: Don Juan oder die Liebe zur Geometrie

"(...) einfallsreiche Inszenierung von Max Frischs Don Juan - (...) Brigitte Hoerrmann hat das Stück flott und einfallsreich inszeniert, gestützt auf ihre Gruppe hervorragender Darsteller, in der voran Hans Schwabe seinem Don Juan ebenso viel Scheu wie ironisch-distanzierte Anmut verleiht. (...)" - Martin A. Klaus, Süddeutsche Zeitung, 11. November 2002

Curt Goetz: Die tote Tante
Ludwig Thoma: Die kleinen Verwandten

"Schluss mit der Scheinmoral - Max-Planck-Bühne sorgt mit Einaktern für kurzweiligen Theaterabend - (...) Schluss mit der Scheinmoral - das war die Quintessenz der beiden Einakter, beide unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern geschildert, beide kritisch und am Ende doch versöhnlich." - J. J., Münchner Merkur, 30. November 2005

Noel Coward: Gefallene Engel

"Spritzige Komödie kommt an - Die Theatergruppe der Max-Planck-Bühne feierte mit ihrer jüngsten Produktion "Gefallene Engel" (eine Komödie von Sir Noel Coward) eine erfolgreiche Premiere. (...) Die Regisseurin Brigitte Hoerrmann bewies auch dieses Mal ein sicheres Händchen bei der Stückauswahl: Die locker-leichte und spritzige Komödie des englischen Dichters war für das Publikum leichte Kost, bot aber dennoch hohen Unterhaltungswert. Besonders für die weiblichen Hauptfiguren Julia (souverän: Isabella Lappé) und Jane (starke schauspielerische Leistung: Ulrike Dostal) hielt die Handlung Situationen bereit, in denen die beiden Schauspielerinnen zu Höchstform aufliefen. (...)" - Sophie Schultheis, Münchner Merkur, 25. April 2005 

Michael Clooney: Mordsgedächtnis (Mind over Murder)

"Das Opfer ist diesmal der Gärtner - (... ) Mark Oliver Römisch, Schauspieler unter anderem bei der Max-Planck-Bühne, gibt mit "Mind over Murder" sein Regie-Debüt. Wenig Dekoration, nur Licht und Schatten schaffen in seinem Kammerspiel eine dichte Atmosphäre und die nötigen Ortswechsel. Fesselnder Mittelpunkt der Kriminaltragödie ist das ständige Zwiegespräch zwischen Caroline und ihrem Psychiater, aufwühlend gestallten sich die Gefühlsausbrücheund Selbstzweifel der Angeklagten. Obwohl die Geschichte einige Längen hat, verblüfft sie mit ihrem unerwarteten, dramatischen Schluss und den verwirrenden Rollenwechseln der männlichen Darsteller. (...)" - Gabriele Felix, Süddeutsche Zeitung, 16. April 2003

Ira Levin: Die Todesfalle

"Die Todesfalle fängt das Publikum - Die Max-Planck-Bühne überzeugt mit einem spannenden Thriller - Früher oder später schnappte die 'Todesfalle' für fast jeden Schauspieler der Max-Planck-Bühne zu. Ein unerwarteter Mord nach dem anderen überraschte das Publikum am Freitag Abend. Nichts entwickelte sich so, wie es zunächst den Anschein hatte. Ein Mord war gar kein Mord, ein Schriftsteller wurde plötzlich schwul und eine Hellseherin interessierte sich doch nur für Geld. Glaubten die Zuschauer in der Premiere des Thrillers 'Die Todesfalle' von Ira Levin zu wissen was passierte, kam es meistens doch anders. Das Ensemble unter der Leitung von Schauspielerin Brigitte Hoerrmann sorgte im großen Hörsaal des Max-Planck-Institutes in Martinsried dafür, daß die Leute ihren Augen nicht mehr trauen konten. (...)" - Eva Frisch, Süddeutsche Zeitung, 19. April 1999

"(...) Regisseurin Brigitte Hoerrmann hat mit 'Die Todesfalle' einen Mordsabend auf die Bühne gebracht, der manche TV-Unterhaltung verblassen läßt. (...)" - Münchner Merkur, April 1999

Tennessee Williams: Plötzlich letzten Sommer

"Grenzspaziergänge - Spannend wie ein Krimi ist Tennessee Williams' Psychodrama, das in den 50er Jahren bereits als Vorlage für eine Hollywood-Produktion mit Katharine Hephurn, Elizabeth Taylor und Montgomery Clift diente. Plötzlich letzten Sommer ist etwas Schreckliches passiert, etwas, an dem vier Personen nachaltig zu knabbern haben: Die junge Catherine, einzige Augenzeugin des Vorfalls, sitzt in der Nervenklinik; ihr Bruder und ihre Mutter lechzen nach der freigewordenen Erbschaft; und die Tante, Mrs. Venable, spinnt sich gänzlich in ihre Lebenslüge ein. Endlich treffen alle zusammen, um der Wahrheit jenes folgeschweren Sommers auf den Grund zu gehen - oder besser dem, was jeder gern als Wahrheit hätte... Hans Schwabe zeigt in seinem Regiedebüt auf einfühlsame Weise, wie vier eigentlich vertraute Menschen zielsicher aneinander vorbeireden, wie sie trotz ihrer Suche nach Wahrheit und Aufklärung letztlich in ihrer Verklärung der Welt allein bleiben. Stark die beiden Hauptdarstellerinnen Bente Lay (Catherine) und Brigitte Hoerrmann (Mrs. Venable). - Applaus Kultur-Magazin, Januar 1998




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